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Morphogenetisches Feld

Was ist das eigentlich?

Genau  diese Frage habe ich mir auch gestellt. Das erste mal gesehen hab ich das FeldNadja Adis morphogenetisches Feld Liebe Seele bei einer Meditation, und das zu einem Zeitpunkt, zu dem ich noch keine Ahnung davon hatte, was das ist. Ich war zutiefst beeindruckt und überwältigt von dem was ich sah, fühlte eine große Demut und Ehrfurcht. Aber anfangen konnte ich damit erst einmal nichts. Da mich dieses Erlebnis aber nicht los lies, ging ich in der nächsten Meditation direkt dazu über nachzufragen, was das denn eigentlich gewesen war. Darauf nannte man mir den Begriff „morphogenetisches Feld“.  Auch ich musste das erst einmal googeln.

Das morphogenetische Feld ist eine Art Energiefeld, das alles umgibt und alles Bewusstsein miteinander verbindet. Es speichert alles, was im Universum vorhanden ist, alle Informationen, Gedanken, Gefühle und Ereignisse und macht diese auch wiederum jederzeit und überall verfügbar. Es braucht im Grunde nur einen Sender oder Empfänger, der auf die Frequenz dieses Feldes eingestellt ist, um gewünschte Informationen abzurufen oder übermitteln zu können.

Der Begriff morphogenetisches Feld geht auf den britischen Biologen Rupert Sheldrake zurück, der sich um seine Erforschung besonders verdient gemacht hat. Sheldrake beschreibt Beobachtungen an Tieren, denen neu erlernte Fähigkeiten ihren Artgenossen in anderen Regionen oder auf anderen Kontinenten ohne direkten Kontakt unmittelbar zur Verfügung standen.

Jeder Mensch ist über seine Intuition, das Bauchgefühl, unbewusst mit dem morphischen Feld verbunden. So fühlt man z.B., ob man einem Menschen trauen kann, und welches Geschäft man abschließt oder besser nicht. Wer gut auf sein Bauchgefühl hört, tut sich bekanntlich leichter im Leben. Menschen, deren Hellsinne besonders entwickelt sind, sind auch besonders an das Feld angebunden und es treten Bilder oder andere Wahrnehmungen auf, die Informationen über jetzige oder zukünftige Ereignisse geben.

 

Beispiele für die Existenz von morphischen Feldern:

  • Bei der Tsunami-Katastrophe in Thailand 2004 starben viele Menschen, doch so gut wie keine Tiere. Diese hatten rechtzeitig die Gefahr gespürt und ihrem Instinkt vertraut. Noch bevor die ersten Seismographen Abweichungen registrieren konnten, zogen sich die Tiere auf höher gelegene Ebenen zurück.
  • Wenn eine Ameisenkönigin stirbt, ändert sich schlagartig das Verhalten jeder einzelnen Ameise ihres Staates – auch wenn sie sich in diesem Moment weit entfernt aufhält.
  • Rupert Sheldrake ließ seine Testpersonen erraten, welche von vier vertrauten Personen anrufen würde. Diese befanden sich zum Testzeitpunkt weit entfernt auf der gegenüberliegenden Seite der Erde. Die Trefferquote der Probanden lag deutlich über dem Zufall. Vielleicht wurdest Du auch schon „zufällig“ von genau dem Menschen angerufen, an den Du gerade gedacht hast?

Ein weiteres Beispiel: